HHV Portraits mit G.H. Bass
Berlin Community
Unsere HHV Portraits zeigen Mitglieder unserer Community, die sich selbst stylen, um ihren eigenen Stil zu präsentieren. Von Lederschuhen über Sneaker und Slip-Ons, von Hoodies bis hin zu Mohair und Parkas – unsere Community kleidet sich vielseitig und individuell.
Ob in der Modebranche, im Finanzwesen oder als Freelancer – wir stellen monatlich inspirierende Persönlichkeiten vor und zeigen die Vielfalt unserer Community durch ihre Gedanken, Gefühle und ihren ganz eigenen Stil.

Nigel
Wer bist du, woher kommst du, was machst du – und was machst du, wenn du das gerade nicht tust?
Ich bin Nigel, 31, ursprünglich aus Karlsruhe und arbeite als Brand Director für eine Streetwear-Marke. Wenn ich gerade nicht arbeite, zocke ich mit Freunden oder verbringe die Zeit mit meiner Partnerin. Ich komme zur Zeit zwar selten zum Kochen, das mache ich aber auch ganz gerne.
Was inspiriert dich, du selbst zu sein und dich so zu kleiden, wie du es tust? Gibt es Menschen, Musik oder bestimmte Orte, die dich beeinflussen?
Ich weiß nicht, das kommt einfach so, ich mache mir da nie so wirklich Gedanken darüber. Ich mag Nerdy Zeugs, Pop-Kultur und Hip-Hop, ich schätze, der Mix macht es.
Man sagt, Schuhe sagen viel über eine Person aus – warum hast du dich heute für die G.H. Bass Loafers entschieden?
Ich sammle Sneaker seit ich 14 bin und da braucht man dann ab und an mal eine gute Abwechslung.
Welcher Berliner Bezirk repräsentiert deinen Stil am besten und warum? Welche Cafés oder Restaurants kannst du in Berlin empfehlen? Wo gehst du gerne hin, wenn du abschalten oder kreativ sein möchtest?
Empfehlen kann ich die Jaja Bar in Neukölln, das Bejte in der Nähe von Nollendorfplatz und den Kartoffelacker oben im KaDeWe in der 6. Etage.
Was kommt als Nächstes? Wenn du einen Trend für die nächsten Jahre vorhersagen müsstest – welcher wäre es?
Schwierige Frage, es ist ja alles ein Zyklus. Ich denke, die 2000er werden in weiteren verschiedenen Formen zurückkommen, Archive werden weiterhin ein großes Thema sein und ich kann mir vorstellen, dass es ein Offline-Movement geben wird.

Storm
Wer bist du, woher kommst du, was machst du – und was machst du, wenn du das gerade nicht tust?
Ich bin Storm, bin in Leicestershire geboren, in Riyadh Saudi Arabien und später in der nähe von Hannover aufgewachsen und vor 10 Jahren nach Berlin gezogen – best decision ever. Ich bin Influencerin, Art Direktorin und manchmal Fotografiere ich auch. Wenn ich nicht arbeite, bin ich viel mit meinem Sohn und meinem Mann unterwegs – Parks, Cafes und Spielplätze.
Was inspiriert dich, du selbst zu sein und dich so zu kleiden, wie du es tust? Gibt es Menschen, Musik oder bestimmte Orte, die dich beeinflussen?
Ich habe mich schon immer so gekleidet, wie ich wollte und habe schon relativ früh Selbstbewusstsein entwickeln können. Über die Jahre habe ich gelernt, welche Kleidung zu mir passt und worin ich mich am meisten wohlfühle und orientiere mich seitdem daran. Es gibt viele tolle Menschen, die mich inspirieren.Aber auch von Filmen und Serien hole ich mir gerne Inspiration.
Man sagt, Schuhe sagen viel über eine Person aus – warum hast du dich heute für die G.H. Bass Loafers entschieden?
Ich möchte manchmal mit wenig aufwand einen coolen Look kreieren. Die G.H.Bass Loafers lassen sich gut mit vielen Dingen in meinem Kleiderschrank kombinieren und werten selbst einen Jeans Look auf.
Welcher Berliner Bezirk repräsentiert deinen Stil am besten und warum? Welche Cafés oder Restaurants kannst du in Berlin empfehlen? Wo gehst du gerne hin, wenn du abschalten oder kreativ sein möchtest?
Ich würde sagen, dass es auf die Gelegenheit drauf ankommt. Bin ich vielleicht doch eine Mitte/Prenzlauerberg Mum auf dem Spielplatz mit Jeans, Cap und Sneaker? Oder bin ich mit meinen Freundinnen unterwegs dann kommt eventuell Charlottenburg zum Vorschein.
Ich bin sehr oft im Open House oder Material. Ich liebe liebe das Dashi. Da ich leider Abends nicht mehr so oft rausgehe, bin ich eine Textbook Berliner Kreative Person, die zu den ganzen Hyped Places rennt. Bertie und Pinci finde ich momentan ganz gut. Und ein muss, was ich eigentlich Gatekeepen wollte, haha, ist Sasaya.
Was kommt als Nächstes? Wenn du einen Trend für die nächsten Jahre vorhersagen müsstest – welcher wäre es?
Ich gehe sehr sehr selten Trends nach und beschäftige mich auch sehr wenig mit „Trending“-Pieces. Denke aber dennoch, dass viel mehr auf Second-Hand und Vintage Kleidung gesetzt wird und es eventuell nicht mehr Trendy sein wird Luxury Kleidung zu kaufen.

Simon
Wer bist du, woher kommst du, was machst du – und was machst du, wenn du das gerade nicht tust?
Ich bin Simon, geboren und aufgewachsen in Nordrhein-Westfalen und lebe seit ein paar Jahren in Berlin.
Was ich mache? Auf der einen Seite bin ich seit einigen Jahren Content Creator, auf der anderen Seite manage ich selbst Creator und bin Mitgründer der Agentur 0360WORKS – dort verbringe ich auch die meiste Zeit.
Wenn ich das gerade nicht tue, findet man mich am Wochenende meistens in einem Café – naja, ehrlich gesagt auch öfter unter der Woche.Sport und Bewegung sind mir super wichtig, um meine Balance zu halten. Das gibt mir die Energie, die ich brauche, um kreativ zu sein und dem Druck des Alltags standzuhalten.
Was inspiriert dich, du selbst zu sein und dich so zu kleiden, wie du es tust? Gibt es Menschen, Musik oder bestimmte Orte, die dich beeinflussen?
Meine Inspiration ziehe ich aus vielen verschiedenen Quellen.
Ich habe Architektur studiert – das hat meine Sichtweise stark geprägt. Kunst, Design, Farben, Natur und natürlich auch viele Menschen inspirieren mich – sei es für Outfits oder kreative Prozesse.
Man sagt, Schuhe sagen viel über eine Person aus – warum hast du dich heute für die G.H. Bass Loafers entschieden?
Ich habe mich für die G.H. Bass entschieden, weil sie durch ihre verspielte Kombination aus Mary Jane und Loafer eine etwas andere Silhouette schaffen. Gerade für den kommenden Sommer finde ich sie spannend – kombiniert mit Shorts und/oder bunten Socken.
Welcher Berliner Bezirk repräsentiert deinen Stil am besten und warum? Welche Cafés oder Restaurants kannst du in Berlin empfehlen? Wo gehst du gerne hin, wenn du abschalten oder kreativ sein möchtest?
Der Bezirk, der meinen Stil wahrscheinlich am besten repräsentiert, ist Berlin-Mitte. Hier gibt es keinen festen Stil – alles ist sehr gemischt, multikulturell, divers und frei.
Es gibt in Mitte unzählige coole Cafés, die allerdings oft sehr voll sind.
Mein persönlicher Lieblingsspot ist in Prenzlauer Berg: ein kleines Café am Helmholtzplatz called Mokannti – hier sind schon einige tolle Gespräche und kreative Ideen entstanden.
Was kommt als Nächstes? Wenn du einen Trend für die nächsten Jahre vorhersagen müsstest – welcher wäre es?
Gute Frage – in unserer schnelllebigen Gesellschaft kommen und gehen Trends so rasant, dass ich gar nicht alle mitbekomme. Ich springe auch nicht auf jeden auf, sondern versuche, meinen Stil authentisch zu halten.
Ich glaube wenn es um eine Vorhersage geht, dann geht es wieder mehr in eine praktische, minimalistische Richtung – weg vom Y2K-Stil und den extrem weiten Baggys.













