HHV Portraits
Sergio Ben Mario
Unsere HHV Portraits zeigen Mitglieder unserer Community, die sich selbst stylen, um ihren eigenen Stil zu präsentieren. Von Lederschuhen über Sneaker und Slip-Ons, von Hoodies bis hin zu Mohair und Parkas – unsere Community kleidet sich vielseitig und individuell.
Ob in der Modebranche, im Finanzwesen oder als Freelancer – wir stellen monatlich inspirierende Persönlichkeiten vor und zeigen die Vielfalt unserer Community durch ihre Gedanken, Gefühle und ihren ganz eigenen Stil.

Wer bist du, woher kommst du, was machst du und was machst du, wenn du nicht arbeitest?
Mein Name ist Sergio Ben Mario. Ich bin in Lübeck aufgewachsen, einer kleinen Stadt im Norden Deutschlands, und lebe mittlerweile in Berlin.
Ich bin Künstler und arbeite mit Malerei, Video, Fotografie und Mixed Media. Meine Arbeit ist stark von meinen Erfahrungen, meinem Alltag und der internationalen Skate-Community geprägt, in der ich aufgewachsen bin.
Es ist schwer zu sagen, was ich mache, wenn ich nicht arbeite. Als Künstler arbeitet man eigentlich jeden Tag. Es ist ein täglicher Hustle.
Was inspiriert dich dazu, ganz du selbst zu sein und dich so zu kleiden, wie du es tust?
Ich glaube, was mich am meisten inspiriert, ist einfach das zu tun, worauf ich gerade Lust habe. Ich halte mich nicht besonders gerne an Regeln, und ich denke, das spiegelt sich sowohl in meiner Kunst als auch in der Art wider, wie ich mich kleide.
Sneaker, Boots oder Runner – was trägst du lieber und warum?
Das ändert sich jeden Tag. Ich habe eigentlich keinen bestimmten Schuhstil.
Eine Sache, ohne die ich nie das Haus verlasse, ist meine mittelgroße Tasche mit meiner Point-and-Shoot-Kamera, Kopfhörern und meiner Brille. Im Grunde alles, was ich so brauchen könnte.
Welcher Berliner Kiez passt am besten zu deinem Stil?
Definitiv Moabit. Extrem unterschätzt, umgeben von Wasser, viele Parks, entspannte Leute. Ich liebe es.
Meistens findet man mich auf irgendeinem Flohmarkt im Westen Berlins. Wenn nicht, bin ich wahrscheinlich in meinem Studio oder gar nicht in der Stadt.

Was kommt als Nächstes bei dir?
Jeder weiß, dass Berlin die meiste Zeit des Jahres dunkel und grau ist. Deshalb glaube ich, dass sich die Leute wieder in Farben und Verspieltheit verlieben werden: Streifen, Punkte, Sterne und all das.
Was bei mir als Nächstes kommt? Große Dinge sind geplant. Haltet die Augen offen.
Macht euch keine Sorgen um mich. 🙂
Xoxo,
Sergio Ben Mario











